Urkunden und Auszeichunungen
der
Geschwiste-Scholl-Schule

Gütesiegel "Berufswahlorientierte Schule"
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Girls' Day 2007 - Bezirksregierung Arnsberg würdigte die besten Konzepte

Über 13.000 Schülerinnen aus 589 Schulen des Regierungsbezirks Arnsberg haben am Girls' Day 2007 teilgenommen. Für ihren besonderen Einsatz hat Regierungsvizepräsident Heiko Michael Kosow nun 28 Teilnehmerinnen aus dreizehn Schulen mit einer Urkunde gewürdigt.

Die Geschwister-Scholl-Schule bekam ihre Urkunde insbesondere für die Eingliederung des Girls' Days in den Berufsorientierungstag an der Schule. Es wurde organisatorisch und thematisch nach den Klassenstufen differenzierte Angebote erarbeitet.

weitere Fotos von der Verleihung: hier klicken!


Am Girls' Day konnten die Mädchen unserer Schule in typische Männerberufe hineinschnuppern; für die Jungen gab es die Möglichkeit, typische Frauenberufe auszuprobieren.

Insgesamt nahmen 71 Schülerinnen und Schüler der Geschwister-Scholl-Schule aus 13 Klassen am Girls' Day 2007 teil.

 

Gütesiegel "Berufswahlorientierte Schule" 2010 - 1013

Im Rahmen des bundesweiten Netzwerkes "Berufswahlsiegel" hat unsere Schule die Rezertifizierung bestanden und erhält das Berufswahlsiegel bis 2013. Die Märkische Region ist Mitglied des Netzwerks Berufswahl-Siegel, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Qualität von Berufswahlorientierung an Schulen und für Schüler zu verbessern, mehr Transparenz zu schaffen und die Zusammenarbeit von Schulen mit externen Partnern zu fördern.

Die Geschwister-Scholl Hauptschule zeichnet sich dadurch aus, dass sie bereits ab der 5. Klasse unterschiedliche Wege zur frühzeitigen Talent und Neigungserkenung der Schülerinnen und Schüler durchführt. Der Berufswahlpass wird ab der 5. Klasse eingesetzt. Eine Integration von Schülerinnen und Schülern findet auch in sozaile Projekte statt z. B. in der Altenpflege. Es werden viele abgestimmte Projekte in allen Jahrgangsstufen durchgeführt (Startklar - Startbahn Zukunft etc.). Es werden Anstrengungen unternommen, um die Eltern in die Schule zu lotzen, zu informieren und in die Projekte zu integrieren.

Das Fazit der Rezertifizierung war, dass die Geschwister-Scholl-Schule eine sehr engagierte und konzeptionell zielgerichtete Arbeit leistet!

Die Übergabe der Zertifizierungsurkunden am 11. März 2011

Gütesiegel "Berufswahlorientierte Schule" 2007 - 1010

Im Rahmen des bundesweiten Netzwerkes "Berufswahlsiegel" unter Regie der Bertelsmann-Stiftung hat die agentur mark GmbH in Kooperation mit der KNIPS Hagen und den Wirtschaftsjunioren Hagen/Ennepe-Ruhr und dem Kreis Junger Unternehmer Iserlohn 2007 erstmals das Gütesiegel "Berufswahlorientierte Schule" an allgemeinbildenden Schulen im Märkischen Südwestfalen verliehen. Von den 144 allgemeinbildenden und weiterführenden Schulen in Hagen, dem Ennepe-Ruhr- und dem Märkischen Kreis haben sich 26 schriftlich um das Siegel beworben, 14 haben das Auditierungsverfahren durchlaufen und 11 dürfen nun mit dem Siegel "Berufswahlorientierte Schule" werben.

Die Geschwister-Scholl Hauptschule zeichnet sich dadurch aus, dass sie sich hinsichtlich der berufs- und studienwahlvorbereitenden Maßnahmen vom Durchschnitt abheben.

Für die Dauer von drei Jahren darf sich die Schule als SIEGEL-Schule bezeichnen und mit dem Gütesiegel werben. Danach muss sie sich rezertifizieren, um Kontinuität und Nachhaltigkeit zu beweisen.

Die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) hat zudem einen Sonderpreis in Höhe von 500,00 Euro ausgelobt, den die Hagener Geschwister-Scholl-Hauptschule für das Projekt "Entlassstatistik" erhalten hat. "In dieser Statistik werden zahlreiche Daten über Schulabgänger und deren weiteren Werdegang gesammelt. Damit wird seitens der Schule erstmalig Verantwortung für die berufliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler über den Schulentlasstag hinaus übernommen", sagt SIHK-Bildungsgeschäftsführer Andreas Lux.

Das Siegel berufswahlorientierte Schule hat den Schulen die Chance gegeben ihre Maßnahmen im Bereich der Berufswahlorientierung einem kritischen Blick von außerhalb zu unterziehen. Die Jury setzte sich aus Mitgliedern der Wirtschaft, der Arbeitsverwaltung, Eltern- und Schülervertretung sowie Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretungen zusammen.
Alles in allem lässt sich nach dem ersten Auditierungsverfahren ein positives Resümee ziehen.